Mein kleines Abenteuer!


“We travel, some of us forever, to seek other places, other lives, other souls.”

 – Anais Nin

5 Wochen! Klingt das lange oder eher kurz? Am Anfang meines kleinen Abenteuers klang es tatsächlich kurz, ich habe gedacht fünf Wochen ganz leicht in einem fremden Land, mit einer anderen Sprache zu überleben. Allerdings hat sich am Anfang alles erst einmal anders angefühlt. Fünf Wochen klangen auf einmal extrem lang, es hat am Anfang einfach nichts gepasst und ich war gefrustet. Allerdings bin ich jetzt schon fast einen Monat zurück und merke wie sehr ich alles vermisse, wie schnell fünf Wochen doch vergehen. 


Für alle die es noch nicht wussten. Ich war für fünf Wochen in England, genauer gesagt in London. Ich habe bereits einige Detailirrtere Posts über einige Orte und Erlebnisse gepostet, aber einen Beitrag über alles gab es noch nicht. Vielleicht weil es mir schwer fällt über alles zu Berichten, es komisch ist sich daran zu erinnern. Allerdings habe ich jeden Tag in mein kleines Notizbuch geschrieben, wie ich mich fühle und wie ich meine Umgebung wahr nehme und das würde ich heute gern mit euch teilen. Wow, ich hoffe ihr seid noch nicht eingeschlafen, aber jetzt gehts wirklich los. Der Grund weshalb ich einfach mal so fünf Wochen in London war ist das ich als Teil meiner Ausbildung beziehungsweise Schule ein Praktikum in Ausland machen konnte und da ich das Reisen liebe, konnte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen. Ich war vor einem Jahr schon einmal in London und muss ehrlich zugeben, das es mich nicht überzeugt hatte. Ich hatte zu viel Erwartete und kaum etwas gesehen was mich begeistert hatte, doch diesmal war es anders. London hat mich in seinen Bann gezogen und trotz Anfangsschwierigkeiten hab ich jede Sekunde geliebt. Ich vermisse es morgens einfach in der Bahn zu sitzen und die Menschen zu beobachten wie sie sich in die Bahn quetschen, wie sich Menschen schminken oder die kostenlose Metro Zeitung lesen. Es wurde einfach zu einem täglichen Ritual den verschiedensten Menschen zu zusehen. Eines der schönsten Erlebnisse, war als ich von der Arbeit nach hause gefahren bin. Ich hatte die Kopfhörer draußen und war im Dunkeln noch am London Eye. Ich weiß genau was ich als Notiz geschrieben hatte, das ich mich endlich frei fühle. Ich weiß noch wie ich mich grinsend auf eine Bank gesetzt habe, den Menschen zugeschaut habe und mich einfach wie ich Gefühlt habe. Ich hab mich einfach Wohlgefühlt und ich wünschte ich könnte das Gefühl sofort wieder bekommen. In meinen Kopf stahlen sich immer wieder Textstücke aus Taylor Swifts Lied Clean und am liebsten hätte ich es mir gleich irgendwo auf die Haut tätowiert. Ich weiß das klingt vielleicht total bekloppt, aber es war unglaublich schön. Generell ist London eine Stadt die mittlerweile tief in meinen Herz verankert ist und wo ich unbedingt zurück möchte. Ich denke es stimmt wirklich, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und das war ich definitiv. 






Winter essentials





  “Winter is coming.” 

― George R.R. Martin, A Game of Thrones



Winter! Manche liegen wahrscheinlich total wütend im Bett und zählen die Tage bis zum Sommer, während andere am Fenster kleben und auf dicke Schneeflocken warten. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung zu welchen der beiden ich gehöre. Natürlich liebe ich Schneeflocken, Weihnachten und auch Glühwein, aber manchmal stehe ich auch am Bus und wünschte mir strahlende Sonne. Allerdings gibt es mehrere Dinge die ich im Winter immer wieder liebe und brauche, genau da sind wir nun bei meinen Winter essentials. Natürlich ändert sich das von Jahr zu Jahr, aber für dieses Jahr sind das hier meine Favoriten.

















Ich bin übrigens Fangirl!


Als ich bei Google das erstemal die Worte "Was ist ein Fangirl?" eingegeben hatte, wurde ich vorerst mit Sachen wie: "hysterisch, Rumschreiendes und unreifes Mädchen" oder "begeistert von Animeefiguren" erschlagen. Vielleicht passt das sogar zu einigen, aber beschreibt den Begriff nicht einmal annähernd. Natürlich hat jeder seine eigene Bedeutung für das Wort, aber für mich ist dieser Begriff einfach die Diffintion dafür das man eine bestimmte Band, Musiker/in,Autor/in, Schauspieler/in oder sonst was besonders gern hat, sich eben mehr mit dieser/diesen Person/en auseinander setzt. Und was ist daran jetzt so schlimm? Im Grunde genommen gar nichts, allerdings scheint es für viele Leute immer noch ein Problem zu sein eine bestimmte Sache bzw. Person, eben mehr zu mögen. Für mich ist es immer noch ein Rätsel. Warum lässt man Leute nicht einfach das mögen was sie wollen ohne einen dummen Spruch ab zu lassen oder eben, hoffentlich nur in wenigen fällen, gemobbt zu werden.

Aber habt ihr schon mal wirklich mit einem Fangirl geredet? Nicht dann wird es aber mal Zeit, hier sind die Gastbeiträge ein paar freiwilliger:


 

Was ist für dich ein Fangirl?

 Ein Fangirl ist für mich basically einfach ein Mensch, der sich eine Band oder Sänger/-in so zu Herzen nimmt, dass sie die glücklich machen. Fangirl nennt man einen eigentlich erst, wenn man so richtig ausrastet und nur am grinsen oder weinen ist.

Ein Fangirl ist für mich jemand der eine bestimmte Band, Schauspieler oder Sänger unterstützt. Man muss nicht unbedingt alles von dem jenigen haben, für mich reicht es wenn man ihn/sie unterstützt. 

Ein Fangirl ist meiner Meinung nach jemand der nicht nur Fan der Musik einer Band oder eines Sängers oder von wem auch immer ist, sondern auch von der Person selber. Der die das Fangirl setzt sich meiner Meinung nach sehr genau mit z.b. der band und den Personen die dahinterstecken auseinander und unterstützt diese in allem möglichen. Angenommen es handelt sich um eine Band oder einen Sänger, dann hat das Fangirl diesen Personen meistens eine menge zu verdanken bzw fühlt sich mit ihnen verbunden weil zum Beispiel die song Texte auf das eigene Leben oder die momentane Lebenssituation perfekt zu treffen..
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Wie und Wann fing das bei dir an?

 Also so richtig hat es erst mit One Direction angefangen und das im Sommer 2010. Dann ging's aber eigentlich ganz schnell. Ich hab alles von Ihnen gegooglet, mir tausende Videos an geguckt und alle Dinge gekauft, die ich finden konnte..

Bei mir 2011 mit 5 Seconds of Summer. Ich habe damals Ihre Cover gesehen und mich fast sofort in sie verliebt. Sie sind einfach was ganz besonderes. 

Ich persönlich unterscheide nicht wirklich zwischen Fan und Fangirl. Aber meiner Meinung nach ist ein Fangirl etwas "krasser" und ist meistens nur auf eine Person oder eine Band "spezialisiert" und nicht auf mehrere..momentan bin ich kein Fangirl..ich hab viele Lieblingsbands-, Schauspieler & und Personen die ich mag aber bin jetzt auf niemanden richtig festgelegt. Aber ich war mal Fangirl. Es fing an als ich so 12 war und ging bis ende 13. Ich war damals zufällig auf one direction gestoßen und als dann plötzlich immer mehr darüber geredet wurde habe ich mich mehr mit ihnen auseinander gesetzt. Ich weiß nicht mehr wie aber irgendwann war ich dann ein richtiges Fangirl „grin“-Emoticon ich hab fanfictions gelesen und geschrieben, non stop ihre Musik gehört, mein Zimmer voll mit Postern gehangen und sie bei allem unterstützt. Für mich hatten sie so ein Gesamtpaket ich denke aus dem Grund war ich auch so "vernarrt": sie waren sympathisch, gutaussehend, vielseitige Persönlichkeiten, lustig und meinen Damaligen Musikgeschmack haben sie auch getroffen. 
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Hast du jemals ein dummes Kommentar abbekommen weil du eben gerade diesen Musiker, Schauspieler, Film oder Sonstiges magst?

Ja, schon öfter um ehrlich zu sein. Aber mal ehrlich.. hier rein, da raus. Am Anfang hat's mir zugesetzt und ich hab dann irgendwann auch nicht mehr davon gesprochen, auch wenn's teilweise mal das einzige war, was mich glücklich gemacht hat. Aber dafür hatte man ja auch Freunde, die eben auch Fangirl sind. Bei ihnen hat man sich nicht beurteilt gefühlt.

Ja ich habe schon viele dumme Kommentare gehört von wegen Bands können doch keine leben retten. Aber genau das können Sie und das unterschätzen viele. 

Klar durfte ich mir dumme Kommentare anhören, vorallem innerhalb meiner Klasse. Auch meine Eltern und Geschwister haben mich immer wieder wegen meines "schlechten Musikgeschmacks" aufgezogen.  
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Wie hat es sich angefühlt so etwas zu hören?

 Wie gesagt. Es war am Anfang ziemlich scheiße, weil man einfach nicht wusste, was andere daran so schlimm finden. Klar, ich bin 19 und ich fangirle über eine Boyband. Aber die Kerle tun dasselbe mit ihren Fußballern. Ist im Endeffekt dasselbe und ich finde, Menschen sollten vorher nachdenken, was sie sagen, bevor sie Menschen für etwas beleidigen, das sie glücklich macht.

Es hat schon verletzt aber auch stark gemacht, weil ich deswegen nur noch stolzer war ein Fan zu sein, auch wenn andere nicht verstehen wie man jemanden so sehr lieben kann. 

ich habs immer versucht mit Humor zunehmen aber irgendwann hat es echt genervt und mich teilweise fertig gemacht aber ich habs ausgehalten.
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Hast du dich jemals geschämt ein Fangirl zu sein?

 Auch, ja. Weil man einfach viel zu oft ausrastet und schreit und weint und das vielleicht nur wegen eines Fotos. Da muss ich mich schon manchmal daran erinnern, einfach ruhig zu bleiben.

Nein ich habe mich nie geschämt Fangirl zu sein. Ich bin stolz auf das was ich bin. And: I so what I want I'm Punk Rock!  

Nein, Quatsch. Ich finde es eine coole Sache Fangirl zu sein..man lernt andere Leute kennen die die selbe Band mögen und so weiter.
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Warum magst du diesen Künstler ganz besonders?


 Weiß gar nicht genau. Sie machen mich einfach glücklich, egal was sie machen. Ich hab sie von Anfang an begleitet und sie haben mich nie enttäuscht. Es ist manchmal einfach schön, etwas im Leben zu haben, was bleibt.

ich mag 5sos weil sie einfach einzigartig sind. Sie haben alle wunderschöne Stimmen, einen tollen Charakter und auch wenn sie alle doof sind liebe ich sie trotzdem von ganzem Herzen.

 ich bin mittlerweile nicht mehr wirklich Fan von den Jungs. Mein Musikgeschmack und auch ich selbst hab mich geändert. Aber ich mochte sie wegen ihrer Art. sie hebten sich damals noch von anderen Bands ab, gestalteten ihre Konzerte anders als die anderer Bands und Sänger, haben sich Viel engagiert für andere und durch die Video diaries konnte man sie auch näher kennenlernen. Man hat sich ihnen irgendwie nah gefühlt..
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Hast du Freunde dadurch kennengelernt?


 Ja, sehr viele sogar. Durch Musik verbinden sich so viele Menschen und das ist meiner Meinung nach eins der schönsten Seiten an der Musik. Ich hab sogar wieder zu einer alten Freundin gefunden, alles ist möglich. Diese Menschen beurteilen dich nicht. Mit denen kannst du über alles reden. Ich liebe sie einfach.

Ja habe ich. Meine beiden Internetbesties und meine Freundin.

Ja, klar. Und das war ein wunderschöner Ausgleich im Vergleich zu denen, die mich beleidigt haben für meinen Musikgeschmack. Aber ich bin nicht so gut im Kontakt halten und teilweise gingen auch bei mir Freundschaften kaputt wegen unterschiedlichen Meinungen, zu wenig schreiben oder weil ich eben angefangen hab immer weniger One Direction zu hören und nicht mehr immer auf dem neuesten Stand war. 
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Hast du diesen Künstler jemals live getroffen/gesehen? (Situation/Ort und Erfahrung bitte)

 Ja. Für One Direction bin ich sogar 3 mal in andere Länder geflogen. Sagen wir mal so, es gibt nichts schöneres als diese Jungs live zu sehen und zu hören, wie sie sich immer weiter verbessern. Sie anzuschauen macht einfach glücklich. Ich bin zwar sooo oft pleite dank der Konzertkarten, aber es macht mich viel glücklicher sie zu sehen, als Geld zu haben.

ich war am 16.05.2015 in Berlin auf dem Konzert und davor haben wir sie gesehen, aber leider nicht mit ihnen gesprochen, obwohl sie neben unserem Haus waren.

Nein, leider nicht. Aber ich bin mittlerweile Fan von Casper, wenn man das so nennen kann. Er hat mir mit seinen Songs durch einiges durch geholfen und als ich auf seinem Konzert war und ihn live gesehen hab war ich einfach nur überglücklich. Man realisiert es anfangs gar nicht so wirklich Aber es macht einen so wahnsinnig glücklich, eine Person die einem so viel geholfen hat Live zu sehen und die ganzen Leute die den gleichen Musikgeschmack haben wie du hat sich echt gut angefühlt.  
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Kaufst du dir jeweilige Fanartikel? 

 Ja. Ich trage die meisten zwar nicht auf der Straße aber zu Hause sehr gerne. Ich bin aber vielleicht auch einfach zu alt um Fan Merch zu tragen. Vielleicht will ich auch nicht dumm an geguckt werden. Jedenfalls Besitz ich genug Fanartikel.

Ich kaufe mir Fanartikel aber nicht alles was ich finde.  

Ja aber auch nur das was mir wirklich gefällt.
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Deine Meinung zum Thema Fangirl, im großen und ganzen?

Ich finde das Thema Fangirl wird viel zu negativ gesehen. Viel zu viele Menschen machen Musiker einfach glücklich, vielleicht sind sie das einzige, was sie noch hier hält. Wenn man das nicht versteht, sollte man sich einfach raushalten und diejenigen nicht deshalb runtermachen.

Ich finde Fangirl sein ist etwas tolles, solange man es nicht übertreibt. Alles was man tut, jede Handlung, sollte nicht übertreiben. Ich finde dies starken geht garnicht.



Ich hoffe ihr sitzt jetzt auch mit einem grinsen vor eurem Computer oder Handy und seid froh ein Fangirl zu sein (oder euch gerade entschlossen habt eins zu werden). Es ist nichts schlimmes für etwas was man mag einzustehen, lasst euch auf keinen Fall von irgendwelchen dummen Kommentaren runter ziehen. Das was ihr mögt und bewundert formt euch und macht euch schließlich zu dem Menschen der ihr seid. Danke an alle die geholfen haben sowohl mit ihren Worten als auch beim Bildmaterial, einfach danke! 



Also seid stolz auf euch egal was ihr seid, mögt oder tut! 

London, Chinatown


唐人街 

Ich hab auf die schnelle Chinesisch gelernt! Nein natürlich nicht, aber google Übersetzer hat mir bei der Zwischenüberschritt heute gute Dienste erwiesen und mir Chinatown ins Chinesische Übersetzt. ich hoffe jedenfalls das es richtig ist, man weiss ja nie.  Allerdings geht es hier natürlich nicht darüber irgendwas zu übersetzen sondern viel mehr um Chinatown in London. Um ehrlich zu sein ist das eines dieser Ausflugsziele die ich mir nicht unbedingt hatte angucken müssen. Natürlich war es interessant und wir haben auch die Zeit dazu uns alles in ruhe anzuschauen. Aber wäre ich nur eine Woche hier, hatte ich mich wirklich geärgert. Dennoch habe ich einige Fotos für euch gemacht und vielleicht kann sich der ein oder andere mehr dafür begeistern.




Die Tribute von Panem - Mockingjay Weltpremiere

"Fire is catching! And if we burn, you burn with us!"

- Suzanne Collins

Ich bin so aufgeregt! So unglaublich aufgeregt und zwar durfte ich gestern Teil der Mockingjay Part 2 Weltpremiere in Berlin sein und nein, diesmal war ich sogar auf dem roten Teppich. Nachdem wir also über den roten Teppich geschlendert sind mussten wir leider unsere Handys abgeben und durften dann das Kino beziehungsweise das Foyer betreten und uns mit Donuts und anderen Leckereien vollstopfen. Ihr glaubt gar nicht wie aufgeregt ich war, seit 2009 wartete ich auf eine Verfilmung und jetzt stand ich da, wartete darauf den letzten Teil zu sehen. Die Zeit rennt tatsächlich und am liebsten hätte ich geweint, vor Freude oder trauer weiß ich bis jetzt immer noch nicht so genau. Jedenfalls durften wir nach den Snacks endlich ins Kino und haben uns extra ganz vorne hingesetzt, da ich es normalerweise so kenne das die Stars vor dem Film auf die kleine Bühne kommen und ich natürlich so Nah wie möglich sein wollte. Allerdings war es diesmal anders und auf einmal wurde es dunkel und der Film startete. Mein Gesichtsausdruck kann ich bis jetzt noch nicht beschreiben, auf jedenfalls liefen mir Tränchen über die Wange das ich nach all den Jahren doch nicht die Stars vorne auf der Bühne live erleben durfte. Jedoch wurde der Kummer schnell gelegt beziehungsweise durch die Faszination des Films ersetzt. Ich kann euch sagen, der Film ist der Hammer. Natürlich habe ich das Buch gelesen und nicht alles stimmt hunderprozentig, aber insgesamt haben sie mich alle überzeugt und ich kann dem Film nur weiterempfehlen und wenn ich so eine Kritikerseite wäre würde ich jetzt alle Sterne oder Herzen oder was auch immer Vergeben um meine Liebe zu dieser Reihe zu Teilen. Was ich jedoch jetzt schon mit euch Teilen möchte sind einige Bilder die eine liebe Freundin von mir am roten Teppich machen konnte und natürlich den Trailer.











Mittwochs tragen wir pink!


"On Wednesdays we wear pink!"

- Mean Girls, Karen

Was die Liebe Karen aus Girls Club - Vorsichtig bissig schon so schon gesagt hat, habe ich heute auch mal umgesetzt. Während meiner Zeit in London war ich natürlich einige male Shoppen und das natürlich auch bei Victorias Secret bzw. bei der Unterfirma Pink. Ich habe vorher nichts von der Firma besessen und muss sagen das ich auch teilweise nicht so Interesse daran hatte. Vielleicht auch weil ich damals einfach noch nicht den gleichen Style hatte oder eben auch nicht so Sportbegeistert war. Nun war ich aber diesmal tatsachlich unglaublich fasziniert von den ganzen Outfits, natürlich wusste ich das es an mir nicht so aussehen wird wie an einem Victorias Secret Model, allerdings wollte ich trotzdem diesmal etwas von der Firma haben, weshalb ich wie eine Irre immer durch den Laden gerannt bin - und das nicht nur einen Tag - und nach Sachen gesucht habe die mir wirklich gefallen und die auch in meinen Buget liegen. Am Ende sind dann eben die Teile mit nach Hause gekommen die ihr hier seht. Ich bin unglaublich begeistert von der Qualität der Sachen, sowohl die Unterwasche als auch das Tshirt sitzen super und sind unheimlich bequem. Ein Besuch bei Pink ist also ab jetzt ein muss für mich.